GERARDO MATOS RODRÍGUEZ
›La cumparsita‹
ASTOR PIAZZOLLA
›Milonga del Angel‹
›Libertango‹
›Alfonsina y el mar‹
›Adiós Nonino‹
›Fuga y misterio‹
ÁNGEL VILLOLDO
›El Choclo‹
HÉCTOR STAMPONI
›Flor de Lino‹
JUAN DE DIOS FILIBERTO
›Quejas de bandoneón‹
ASTOR PIAZZOLLA
›Oblivion‹
PEDRO LAURENZ
›Milonga De Mis Amores‹
Tango – das ist Leidenschaft, Weltschmerz und pure Emotion. Und kaum einer beherrscht diese Ausdruckspalette so gut wie Astor Piazzolla: Er kombinierte den traditionellen Tango Argentino mit klassischer Musik und Jazz, schuf so den Tango Nuevo und holte den leidenschaftlichen Tanz von den Straßen Buenos Aires’ auf die Konzertbühne. ›Libertango‹ heißt dann auch eine seiner populärsten Kompositionen: Freiheit für den Tango! Nicht weniger beliebt ist das berührende ›Adi ó s Nonino ‹, das Piazzolla nur wenige Tage nach dem Tod seines Vaters komponierte. Während sein argentinischer Landsmann Juan de Dios Filiberto dem Bandoneon ein klingendes Denkmal setzte, dem ikonischen Instrument des Tangos. Dass der keine rein argentinische Angelegenheit ist, zeigt der uruguayische Pianist und Komponist Gerardo Matos Rodr í guez , dessen ›La cumparsita‹ als »der Tango aller Tangos« bezeichnet wird. Für die angemessene emotionale Siedetemperatur sorgt die in Buenos Aires geborene Dirigentin Cecilia Castagneto .
Einlass jeweils ca. 30 Minuten vor Konzertbeginn