Auf vier Säulen soll das Pina Bausch Zentrum im ehemaligen Schauspielhaus ruhen: Dem Tanztheater, der Pina Bausch Foundation, einem Produktionszentrum für Tanz und dem Forum Wupperbogen. Nach dem Abschluss des Architekturwettbewerbs, den das Architekturbüro Diller Scofido + Renfro aus New York gewonnen hat, wurden die Unterlagen Ende 2025 beim Bund eingereicht, der das Projekt fördert. Nach den Sommerferien steht nun die entscheidende Sitzung des Wuppertaler Stadtrats an. Kommt das Pina-Bausch-Zentrum, das insgesamt 160 Millionen Euro kosten soll? In der Politischen Runde stellt die inhaltliche Koordinatorin und Leiterin der Vorlaufphase, Bettina Milz, das Projekt und den aktuellen Stand vor, das Tradition und Aufbruch, künstlerische Exzellenz und demokratisches Kunstverständnis, internationale Strahlkraft und Einbindung der Stadtgesellschaft verbinden soll.